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Werner Ostermaier
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Die Öl-Heizung

Sauberer als man denkt…

Fast 6 Millionen Öl­heizungen sind in Deutsch­land der­zeit verbaut. Auch die Öl­heizung hat inner­halb der letzten Jahre große tech­nische Weiter­ent­wicklungen durch­laufen und ist über die Nieder­temperatur- zum Stand der Brenn­wert­technik gelangt. Öl­heizun­gen sind sehr gut mit rege­nerativen Energie­quellen zu ver­binden.

Am besten Brenn­wert­technik

Genau wie bei der Gas­heizung, sollten Sie auch bei ei­ner Öl­hei­zung immer auf ein Gerät mit Brenn­wert­tech­nik bestehen. Bei Öl­brennwert­kesseln ist weiterhin eine jährliche Über­prüfung durch den Schorn­stein­feger nötig. Messun­gen er­fol­gen bei Anla­gen mit einem Alter bis zu zwölf Jahren alle drei Jahre. Außer­dem sollten von einem Fach­mann jähr­liche War­tun­gen für die Geräte erfol­gen, die über die Über­prüfun­gen hinaus­gehen. Das sorgt für Ein­sparung beim Brenn­stoff­ver­brauch und ver­hilft den An­lagen zu einer län­geren Lebens­dauer.

Abgasableitung

Rohstoff Öl / Preisentwicklung

Entgegen der all­gemeinen Meinung verbrennt eine Ölheizung effizient und mit wenigen Schad­stoffen. Da Öl aber nicht un­endlich auf der Welt vorhanden ist, wird der Preis früher oder später steigen. Der Preis für Öl hat in der Vergangenheit bereits deutlich zu­gelegt. Ein Vorteil ist jedoch, dass die Möglichkeit der Bevor­ratung besteht, wenn der Preis kurz­zeitig fällt. Dabei ist zu berück­sichtigen, dass Sie höchstens 5.000 Liter Heiz­öl lagern dürfen. Da Öl importiert wird, besteht eine Ab­hängigkeit von Export­ländern, was sich auf den Preis auswirken kann. Doch auch bei Öl gibt es Alternativen, wie zum Beispiel Bio-Heizöl. Neben Öl­sorten, die bestimmte Anteile Bio­diesel (3-15%) enthalten, gibt es außerdem rein pflanzliches Bio­heiz­öl. Dieses ist CO²-neutral sowie biologisch ab­baubar, sein Anbau ist jedoch nicht zwingend umwelt­freundlich. Es wird voraus­sichtlich nie möglich sein, den Gesamt­bedarf für Öl hiermit zu decken. Zudem darf Bio­heiz­öl nur in speziellen Tanks gelagert werden.

Durch die Nutzung von Fuß­boden- oder Flächen­heizungen lässt sich der Ein­spar­effekt durch Brenn­wert­kessel leicht erhöhen.

Kondensat

Bei aktuellen Brenn­wert­kesseln bildet sich durch die Öl­ver­bren­nung nach einer Weile Kon­den­sat. Dieses muss nach gängi­gen Richt­linien ent­sorgt werden.

Bei Geräten bis 200 KW kann dies in einem Min­dest-Misch­verhältnis von 1:20 über das Ab­wasser entsorgt werden. Voraus­set­zung dafür ist ein ge­eig­netes Abwasser­leitungs-System.

Kondensat
Platzbedarf

Abgasableitung

Bei einem Öl­brenn­wert­kessel werden die Ab­gase bereits im Kessel aus­kon­densiert. Das führt zur Ent­nahme der Kon­den­sations­wärme, die dann zu­sätz­lich als Heiz­energie ge­nutzt wird.

Durch die feh­lende Wärme fehlt den Ab­gasen nun der natür­liche Auf­trieb. Somit können sie unter Um­stän­den nicht mehr über einen bis­her genutz­ten Schorn­stein nach oben ent­weichen. Wenn das der Fall ist, muss der Schorn­stein saniert oder eine andere Ab­gas­ab­leitung ein­gerich­tet werden.

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